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Fortbildungen

Auf dieser Seite haben wir für Sie alle erlangten Fortbildungen zusammengestellt.

Legende

Kinder
Erwachsene

Manuelle Stimmtherapie (MST)

Körper und Stimme, Einführung in die Linklatermethode

Die Entdeckung der Sprache

Aussprachediagnostik & Therapie bei mehrsprachigen Kindern
im monolingualen Kontext

Ein Bild, Töne… und schon entstehen Geschichten –
Bewusste Sprachförderung als ganzheitlicher Prozess

MET- Mund-, Ess- und Trinktherapie im Kindesalter

Frühkindliche Essstörungen

Diagnostik und Therapie bei Kindern mit oropharyngealer Dysphagie infolge Infantiler Cerebralparese und bei verschiedenenen Syndromen

Ein Überblick über das Castillo – Morales - Konzept

Myofunktion und myofunktionelle Therapie im orofazialen Bereich –
Therapie und Praxis

Autismustag "Meine- Deine- Unsere Welt"

GuK- Gebärdenunterstütze Kommunikation in der Frühförderung

UK– elektronische Kommunikationshilfen

Erste Hilfe am Kind – Verhalten im Notfall

Dysphagien in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis

Aktuelle Entwicklungen in der klinischen Dysphagiologie

Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen

Interdisziplinäres Trachealkanülenmanagement

Trachealkanülen Management

Der tracheotomierte Problempatient- ein intedisziplinäres Vorgehen

Tracheostoma Workshop

Endotracheales Absaugen

Demenz- Therapie und Behandlung

   


Körper und Stimme, Einführung in die Linklatermethode

(bei Christine B. Kugler)

Das ganzheitliche Körper-Stimm-Training nach Prof. Kristin Linklater zielt darauf ab die Wahrnehmung auf das "Fühlen der Stimme" zu richten und unterstützt den Stimmpatienten seine natürliche Stimme von Einschränkungen und Fehlspannungen zu befreien und die Ausdruckskraft der Stimme weiterzuentwickeln. Mehr Freiheit und Belastbarkeit im künstlerischen wie im alltäglichen stimmlichen Ausdruck werden dadurch möglich.



Die Entdeckung der Sprache

(bei Dr. Barbara Zollinger)

Innerhalb der Fortbildung wurden die zentralen Entwicklungsschritte im Symbolspiel und der sozial-kommunikativen Fähigkeiten eines Kindes gegen Ende des zweiten Lebensjahres beschrieben. Ebenso wurden diagnostische/ therapeutische Möglichkeiten vorgestellt, die bereits bei Kindern ab 2 Jahren angewandt werden können.



Aussprachediagnostik & Therapie bei mehrsprachigen Kindern im monolingualen Kontext

(bei Figen Schultz- Ünsal)

In dieser Fortbildung konnten wir zusätzliches Wissen über die spezielle Diagnostik und Therapie mit mehrsprachigen Kindern erlangen.



Ein Bild, Töne… und schon entstehen Geschichten –
Bewusste Sprachförderung als ganzheitlicher Prozess

(bei Barbara Rüster und Lucie Strohmeyer)

Hier stand die ganzheitliche Sicht auf das Kind innerhalb der Sprachförderung im Vordergrund.



MET- Mund-, Ess- und Trinktherapie im Kindesalters

(bei Susanne Renk)

Innerhalb dieser Fortbildung wurde Wissen über die Anbahnung von Saugen, Schlucken, Abbeißen und Kauen von Nahrung vermittelt. Außerdem haben wir verschiedene Therapiemöglichkeiten bei Sensibilitätsstörungen im Mundbereich kennengelernt. Auch in der Therapie nach Dauersondierung wurden wir fortgebildet.

   


Myofunktion und myofunktionelle Therapie im orofazialen Bereich – Therapie und Praxis

(bei Mathilde Furtenbach)

Diese Fortbildung erweiterte unser Wissen über das Zungenbändchen als Ursache von Stillproblemen, Zahnfehlstellungen und Sprecheinschränkungen.

   


Autismustag "Meine- Deine- Unsere Welt"

(bei REHAVISTA)

Hier lernten wir die Besonderheiten in der Kommunikation und Interaktion, sowie die Fördermöglichkeiten durch Unterstützte Kommunikation (UK) bei Autismus kennen.



GuK- Gebärdenunterstütze Kommunikation in der Frühförderung

(bei Prof. Dr. Etta Wilken)

Die Gebärdenunterstützte Kommunikation hat sich besonders bei Kindern mit Down- Syndrom bewährt und wirkt sich unterstützend auf den Spracherwerb bei Kindern mit verspäteten Sprechbeginn und bei Kindern mit deutsch als Zweitsprache aus.

   


UK– elektronische Kommunikationshilfen

(bei REHAVISTA)

In diesen Fortbildungen haben wir die Elektronischen Kommunikationshilfen "GoTalk", "Tobii" und "DynaVox" in ihrer Handhabung kennengelernt. Sie kommen bei Personen, welche nicht über die Lautsprache kommunizieren können zum Einsatz.



Erste Hilfe am Kind – Verhalten im Notfall

(bei Annett Rehle)

In diesem Kurs wurden wir befähigt die erste Hilfe unter Berücksichtigung der kindlichen Anatomie durchzuführen.

   


Dysphagien in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis

(bei Norbert Niers)

Hier ging es um verschiedene Therapieverfahren in der Behandlung von erworbenen Schluckstörungen. Unser Wissen im Kostaufbau und in der Diätetik bei Personen, welche mit einer Kanüle in der Luftröhre versorgt worden sind, sowie im Umgang mit der Kanüle und der Entwöhnung von dieser konnte in dieser Fortbildung erweitert werden.

   


Aktuelle Entwicklungen in der klinischen Dysphagiologie

(bei S. Stanschus, ML. Huckabee, JL Coyle, L. Ward)

Auf dem Forum für Schluckstörungen wurden aktuelle Studien zu verschiedenen Themen wie kindliche Schluckstörungen und Schluckstörungen bei Parkinsonerkrankten vorgestellt. Auch innerhalb der verschiedenen Workshops konnten wir unser Wissen zum Thema Schluckdiagnostik und -therapie mit und ohne Trachealkanüle (Kanüle in der Luftröhre) erweitern.

   


Tracheostoma

(bei Michael Brüggemann)

In dieser Fortbildung haben wir Kenntnisse zur Vorbereitung, Durchführung des Wechselns und Entwöhnung von Kanülen sammeln können. Außerdem wurden Möglichkeiten der Kommunikation trotz Kanüle aufgezeigt.



Demenz- Therapie und Behandlung

(bei Markus Michl)

Themen dieser Fortbildung waren u.a. die Gesprächsführung und der Umgang mit Dementen, sowie mögliche Orientierungshilfen und Hirnleistungstraining im Alltag für Demenzerkrankte.

   


Endotracheales Absaugen

(bei Michael Brüggemann)

In diesem Workshop lernten wir verschiedene Absaugtechniken kennen und wurden durch praktische Übungen im korrekten Absaugen von Trachealkanülen geschult.



Frühkindliche Essstörungen

(bei Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer)

Innerhalb dieses Vortrages wurde das Grazer Modell vorgestellt. Anhand von Video- und Fallbeispielen wurde das Vorgehen bei frühkindlichen Essstörungen, insbesondere die Entwöhnung von Magensonden erläutert.

   


Ein Überblick über das Castillo – Morales - Konzept

(bei Cordula Dehmel, Angela Salm, Christine Lorenz-Wiegand)

In dieser Fortbildung wurden wir in das Castillo – Morales - Konzept eingeführt und lernten erste Techniken kennen, welche beispielsweise bei Frühgeborenen, Trisomie 21, Patienten mit Schädelhirntrauma, orofacialen Störungen, Amyotropher Lateralsklerose, Morbus Parkinson angewandt werden können. Ziele der Behandlung sind die Erweiterung der Kommunikationsmöglichkeiten, Wahrnehmungsförderung und die Aktivierung und Regulierung der orofacialen Funktionen (Saugen, Schlucken, Artikulation).

   


Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen

(bei Almuth Scheddin)

Innerhalb der dreitägigen Fortbildung erlernten wir wichtige klinische Standards bezüglich der Untersuchung und Therapie von Patienten mit einer Schluckstörung. So erweiterten wir unser Wissen in der Behandlung und Begleitung von Schluckpatienten in Reha-Einrichtungen als auch in logopädischen Praxen.

   


Interdisziplinäres Trachealkanülenmanagement

(bei Almuth Scheddin)

Innerhalb dieser Fortbildung erlernten wir wichtige klinische Standards bezüglich der Untersuchung und Therapie von Patienten mit einer Trachealkanüle. Auch das abschließende zweitägige Praktikum im Klinikum Beelitz Heilstätten diente dazu unser Fachwissen zu festigen und unter Supervision Patienten mit Schluckstörung und Trachealkanüle zu behandeln.

   


Tracheostomaschulung

(bei Elke Nierle)

In dieser Schulung haben wir den sachgerechten Umgang mit Trachealkanülen erlernt. Außerdem waren das endotracheale Absaugen, sowie der Wechsel von Trachealkanülen Inhalte der Fortbildung.

   


Das Bobath- Konzept in der Logopädie Modul I, Modul II

(bei Birgit Keller)

In den ersten beiden Modulen wurden uns die Zusammenhänge von Haltungs- und Kopfkontrolle als Grundlage für den logopädischen Behandlungseinsatz näher gebracht. Dadurch können wir Patienten mit neurologischen Störungsbildern in ihrer Lagerung und Stabilisierung unterstützen.

   


Therapeutisches Trachealkanülenmanagement

(bei Norbert Niers)

In der Fortbildung wurden umfassende Kenntnisse zum Thema Tracheotomie vermittelt. Die Informationen reichten von Indikationen über Operationstechniken zu Auswirkungen einer Tracheotomie auf das Sprechen und die Nahrungsaufnahme. Neben den verschiedenen Kanülenarten wurde das therapeutische Vorgehen in den Bereichen des Sekretmanagements, der Beatmung, der Dysphagietherapie sowie Dekanülierung aber auch die Praxis des Entblockens oder Absaugens vorgestellt.



Morbus Parkinson in der Logopädie

(bei Frau Christine Gebert (LSVT® - Therapeutin))

In der Fortbildung wurde die Erkrankung M. Parkinson mit Fokus auf logopädisch relevanter Symptomatik (Sprech- und Schluckstörungen) vorgestellt. Neben einer Einführung in die logopädische Diagnostik bei M. Parkinson wurden ein von Frau Gebert entwickeltes Therapiekonzept zum Training der Sprechstimme sowie bewährte Übungen und Hilfen in der Behandlung von Schluckstörungen vermittelt.



Diagnostik und Therapie der Sprechapraxie bei Erwachsenen

(bei Herrn Dipl. - Log. Reimund Bongartz)

In dieser Fortbildung zum Störungsbild der Sprechapraxie lernten wir die Möglichkeiten der Diagnostik sowie verschiedene Ansätze zur Behandlung der Sprechapraxie kennen, die anhand von Videobeispielen verdeutlicht und in praktischen Übungen vertieft wurden.



TAKTKIN® -ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen

(bei Dipl.- Log. Beate Birner-Janusch (PROMT™ Instruktorin))

In dem dreitägigen praktischen Ausbildungskurs konnte man die Technik des TAKTKIN® kennenlernen, sowie in der Selbsterfahrung in Partnerübungen die Anwendung der taktil-kinästhetischen Hinweisreize erproben. Zudem wurde der theoretische Hintergrund aufgezeigt, ein Überblick über das Störungsbild Sprechapraxie gegeben und die Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens vorgestellt.



Systematische Behandlung zentraler Fazialis- und Hypoglossusparesen nach dem PNF- Prinzip

(bei Herrn Rolf Rosenberger)

Hier wurden neben neuroanatomischen Grundlagen des orofacialen Bereichs das Prinzip sowie die praktische Anwendung der PNF vermittelt. Die Techniken der aus der Krankengymnastik stammenden Therapiemethode propriozeptive neuromuskuläre Fazilation (PNF) können in der Logopädie zur Behandlung von Fazialis- oder Hypoglossusparesen eingesetzt werden.



Demenz- Therapie und Behandlung

(bei Markus Michl)

Themen dieser Fortbildung waren u.a. die Gesprächsführung und der Umgang mit Dementen, sowie mögliche Orientierungshilfen und Hirnleistungstraining im Alltag für Demenzerkrankte.



Diagnostik und Therapie bei Kindern mit oropharyngealer Dysphagie infolge Infantiler Cerebralparese und bei verschiedenenen Syndromen

(bei Silke Winkler)

Innerhalb dieser Fortbildung lernten wir die Besonderheiten der Nahrungsaufnahme bei Kindern mit verschiedenen Syndromen besser kennen. Ebenso wurden uns Grundlagen zur logopädischen Diagnostik und Therapie der Schluckstörungen bei Kindern anhand von Video- und Fallbeispielen vermittelt.

   


F.O.T.T. Konzept nach Bobath

(bei Doris Müller & Heike Sticher)

Die Fazio-Orale Trakt Therapie ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, welches eine strukturierte und zielführende Herangehensweise bei der Befunderhebung und Behandlung neurogener Störungen des Schluckens, der oralen Nahrungsaufnahme, des mimischen Ausdrucks und der Bereiche von Atmung, Stimme und Sprechen bietet. Ziel ist es verloren gegangene/ beeinträchtigte Funktionen durch möglichst normale Bewegungserfahrungen in einem individuell stimulierenden Alltagskontext wieder anzubahnen.



Mini- Kids und Schul-Kids

(bei Claudia Walther)

In dieser Fortbildung erlernten wir den theoretischen und diagnostischen Hintergrund zur Behandlung von kindlichem Stottern. Ziel dieses Therapiekonzeptes ist ein anstrengungsfreies Stottern ohne Begleitsymptome mit den Kindern (6-16 Jahre) zu erarbeiten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Beratung und Einbeziehung der Eltern.

   


Trachealkanülen Management

(bei Regina Lindemann & Annika Görhardt)

Die dreitägige Fortbildung befasste sich mit der Behandlung tracheotomierter Patienten. Es wurden theoretische und praktische Kenntnisse über den Umgang mit Trachealkanülen, das Absaugen und Entblocken und über therapeutische Methoden beim entblockten Patienten vermittelt.

   


Der tracheotomierte Problempatient- ein intedisziplinäres Vorgehen

(bei Dr. med. Jan Rudolf)

Innerhalb der eintägigen Fortbildung stand das interdisziplinäre Vorgehen bei tracheotomierten Patienten innerhalb der Häuslichkeit und der Pflegeeinrichtung im Vordergrund. Mit dem Ziel ein patientenoptimiertes Handeln in der Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten, Klinikärzten und Logopäden zu ermöglichen.

   


Manuelle Stimmtherapie (MST)

(bei Gabriele Münch)

Wir besuchten die Fortbildungen für den laryngealen, orofacialen und pulmonalen Bereich. Mit den erlernten Techniken sind wir in der Lage die Bewegungseinschränkungen folgender Strukturen zu beheben:
  • ⋅MST laryngeal (Zungenbein, Kehlkopf, Atemhilfsmuskulatur und Rücken- Nackenmuskel)
  • ⋅ MST orofacial (Kopffaszie, Oberkiefer, harter Gaumen, Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zähne)
  • ⋅ MST pulmonal (Brustbein, Rippen, Lunge, Brustmuskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfell)

Diese Techniken kommen der Wahrnehmung, der Haltung, der Atmung, dem Schlucken, der Stimme und der Artikulation zugute. Sie können außerdem Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus und Nasennebenhöhlenentzündungen lindern.

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