Sprechzeiten: Mo–Do 9:00 - 18:00 Uhr
Fr–Sa 9:00 - 16:00 Uhr
Sonntagstraße 31 I 10245 Berlin
Tel. 030 / 5034 - 3204

Weiter zu dem Thema Rund um die Therapie

Behandlungsfelder

Durch unsere langjährige Erfahrung verfügen wir über ein fundiertes fachliches Wissen in allen logopädischen Behandlungsfeldern.

Das Angebot umfasst die Beratung und Therapie von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit angeborenen oder erworbenen Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens. Darüber hinaus behandeln wir Zentral- auditive Verarbeitungsstörungen und schulen Personen in Stimm- und Sprechberufen, wie zum Beispiel Lehrer, Erzieher, Redner. Nachfolgende Übersicht gibt Beispiele für Therapieinhalte der einzelnen Behandlungsfelder.

Sprache

  • Erweiterung des Wortschatzes, Korrektur des Satzbaus und der Grammatik bei Sprachentwicklungsverzögerungen oder –störungen
  • Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
  • Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen
  • GUK- Gebärden Unterstützte Kommunikation- bei Kindern mit Trisomie 21 um Schwierigkeiten beim Spracherwerb auszugleichen, den Spracherwerb zu unterstützen und um eine Hilfe zur Verständigung zu geben

Sprechen

  • Verbesserung der Aussprache (z.B. lispeln, stottern)
  • Verbesserung der Aussprache bei neurologischen Sprechstörungen
    (z.B. Parkinson, Multiple Sklerose)
  • Angleichung von Dialekten und Akzenten ans Hochdeutsche

Stimme

  • Verbesserung der Lautstärke, der Stimmfarbe, Optimierung der Atemtechnik
  • Verbesserung der Stimmqualität und der stimmlichen Belastbarkeit
  • Verbesserung der stimmlichen Fähigkeiten aufgrund von Operationsfolgen oder angeborenen Erkrankungen

Schlucken

  • Korrektur des fehlerhaften Schluckens, welches sich oftmals in Zahnfehlstellungen äußert, aufgrund von zu schwacher Zungen- und Lippenmuskulatur
  • Ermöglichung der oralen Nahrungsaufnahme im Rahmen von angeborenen oder erworbenen Schädigungen (z. B. nach Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Tumorresektion, Kanülenversorgung; z.B. bei Fütterstörungen)

Zentral- auditive Verarbeitungsstörung

  • Verbesserung der Konzentration und Merkfähigkeit
  • Verbesserung der Unterscheidung von Geräuschen und Lauten
  • Bei Nichtbehandlung kann sich eine Lese- Rechtschreibschwäche manifestieren

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